Mehr als die weiße Lupara

Willkommen auf  meiner Webseite 

"Mehr als die weisse Lupara", ist ein Buchprojekt über psychotechnische Verbrechen hinter dem Verbrechen.


Motivation:

                    "Das Leben beginnt dort, wo die Suche nach der Wahrheit beginnt, wo diese aufhört, hört auch das Leben auf."

                    ( die russische Soziologin Vera Kommissarshewskaje )

Dieses Buch ist weder ein Tatsachenbericht noch eine Biographie.

Um die Komplexität des Inhaltes zu erfassen,sollten Sie unbedingt am Kopf dieser Website auch die Seite: weisse Folter,Bestandteile,Vitamin -B-Entzug, sowie

  Ursache,Erfahrung lesen.


Sein Inhalt beruht auf  über dreissigjähriger  subjektiver Erfahrung eines Opfers psychotechnischer Manipulation und Folter, sowie mehr als zwanzigjähriger Recherche.

Um eben diese subjektiven Erfahrungen meines Protagonisten "Ed", nicht zu verfälschen, sie so an den Leser zu bringen wie er sie erlebte, hielt ich mich ganz bewusst von anderen Webseiten über weisse Folter fern.

Erst im Oktober 2017,als ich die Website  www.weisse-folter.info, las, wurde mir bewusst, wie verbreitet und variantenreich sich diese Methoden weltweit in der Anwendung befinden.

Inzwischen ist diese, meine Website auch auf der Website weisse-folter .info,unter der Rubrik Hilfe und Unterstützung,Wichtige und hilfreiche Webseiten, Webseiten über Mind-Control, zu finden.

Hiermit möchte ich den Betreibern dieser Seite auch meinen Dank dafür sagen.

Da hier die Erlebnisse und Erkenntnisse meines Protagonisten ( Eddy ), in Bezug und Ursache zu mysteriösen Selbstmorden und Amokläufen, die sich im selben Zeitraum ereigneten gesetzt werden, was selbstverständlich rein hypothetisch geschieht, handelt es sich bei diesem Projekt um einen Roman.Eventuelle  Ähnlichkeiten mit noch lebenden, oder bereits verstorbenen Personen sind selbstverständlich rein zufällig.


Die Welt des Romans beinhaltet die wichtige Freiheit, das dass, was geschildert wird, sich tatsächlich so abgespielt haben könnte.( Und manchmal geschah es tatsächlich).Hier sollen keine Leichen aus einem verborgenen Keller geholt werden.Weder den Autor, noch irgendein Opfer kann man dazu verdammen, den Schlüssel für diesen Keller zu besitzen. Den haben nur etwaige Täter.

Der Autor sieht seine Aufgabe in der Auflösung der Angst vor den diffusen Begriffen "weiße Lupara," oder "weisse Folter.

"Das Wissen um die Manipulation entmachtet den Manipulator, und nimmt dem größten aller Schrecken, nämlich der Angst vor dem Unbekannten, den Nimbus der Unbesiegbarkeit.

Ich werde bestrebt sein, dem Leser unangenehme Wahrheiten  ins Gesicht zu schmettern, ohne dabei überflüssigen Schmerz zu bereiten, nicht, weil ich ihn vor dem Schmerz verschonen will, sondern, weil zu starker Schmerz es immer schon verhindert hat, dass der Mensch Argumente und Tatsachen wahrnehmen kann. Ist er doch bei der Abwehr von Schmerz zu sehr auf sich selbst konzentriert, um sich den vorgebrachten Argumenten und Fakten zu stellen.

Für ein Kapitalverbrechen gilt normalerweise: Je mehr an dem Verbrechen teilnehmen, um so größer die Gefahr dass es auffliegt. Bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist es eher umgekehrt. Je mehr Parteien und Schichten involviert werden, um so mehr werden sich die Beteiligten gegen das Opfer wenden, und damit eine Aufklärung enorm schwierig machen.

Wer es nicht aushalten kann selbst als, wenn auch manipulierter ,"Mittäter "zu gelten, geht in seiner Phantasie und auch im verbalen Verhalten so weit, die Bedrohung nicht im eigenen Verhalten, sondern beim Verleumdeten zu suchen.Man fühlt sich mehr oder weniger schuldig, doch selbst vermeintliche  Schuld können nur wenige   bei sich selbst zulassen.


Will man als Autor wirklich etwas bewegen, den Anwendern und Duldern dieser Methoden einen spürbaren Schaden und Riss in ihrer scheinbar gottähnlichen Macht zufügen, dann geschieht das sicherlich am wirkungsvollsten,wenn man ihnen das eine oder andere Opfer entreisst.

Dadurch entreisst, indem man die Erfahrungen eines Opfers,das dann zum Zeugen  wird ,auswertet , um eine Früherkennung des Beginns einer psychotechnischen Manipulation überhaupt zu ermöglichen, denn nur dann besteht die  Chance ihr zu entgehen.


Die italienische Schriftstellerin ORIANA FALLACI sagt in einem ihrer Bücher:

"Doch es gibt Augenblicke im Leben in denen  das Schweigen zur Schuld und sprechen zur Notwendigkeit wird..Eine Bürgerpflicht, eine Herausforderung, ein kategorischer  Imperativ, dem man sich nicht entziehen kann" . 

Wenn der Autor hier von einem erfahrenen Auge spricht, das ursächliche Zusammenhänge zu erkennen glaubt, die selbst Scotland Yard-im Zusammenhang mit den zweiundzwanzig mysteriösen Todesfällen und Selbstmorden britischer Wissenschaftler und Rüstungsexperten der Jahre 1982-87, nicht sah, liegt es nahe, ihn für einen Klugscheisser zu halten.

Niemand mag einen Klugscheisser. Vor allem dann nicht, wenn er selbst daneben wie ein Idiot aussieht.

Schon um 1370, sagte der italienische Humanist Petrarca:"Nicht das Hörensagen, sondern die Erfahrung ist der Ursprung allen Wissens." Auch der Philosoph Immanuel Kant sprach um 1730 davon, dass jede objektive Erkenntnis auf die Erfahrung beschränkt bleibt.

Hier geht es um die subjektiven Erfahrung und den Versuch einer darauf beruhenden objektiven Erkenntnis eines Opfers, bisher der Öffentlichkeit unbekannter psychotechnischer Folter, deren Anfänge, ähnlich wie in England, im Jahre 1984 liegen.

Das, was dieses Buch erst ermöglichte, weil es plausibel durch ein bereits stattgefundenes, dokumentiertes Ereignis untermauert wird, stammt aus den USA.

Um potentielle Ladendiebe abzuschrecken, mischte man in einigen US-Kaufhäusern unter die ständig laufende Berieselungsmusik der Verkaufsräume, leise, akustisch nicht wahrnehmbare Inhalte. Wahrscheinlich lauteten sie etwa wie :"Du wirst beobachtet, "Du bist erkannt", oder "Flieh".Ein Ladendieb steht genau so unter Spannung wie ein Wildtier das den Schutz des Waldes verlässt und auf eine Lichtung tritt.Diesen Spannungszustand benötigt eine suggestive Manipulation.Die akustisch nicht bewusst wahrnehmbaren Sätze gelangen in das Bewusstsein eines unter Spannung stehenden Menschen, und beeinflussen es.

Diese Abwehrmethode hatte durchschlagenden Erfolg.

Die Diebstähle nahmen drastisch ab. Dafür erhöhte sich der Krankenstand unter der Belegschaft enorm.Erst als von dieser Methode abgelassen wurde,pegelte sich der Krankenstand wieder auf das Normalniveau ein.

Während ein Ladendieb nur eine kurze Verweildauer im Kaufhaus hat, das Personal aber, während der Arbeitszeit oftmals auch unter Spannung steht, es aber den ganzen Tag über dieser Bearbeitung ausgesetzt ist, können diese Erkrankungen durchaus erklärt werden. Da ohnehin viele Diebstähle vom Personal begangen werden, war nur die Geschäftsleitung eingeweiht. Diese Sätze, die dort untergemischt wurden, lösen bei fast allen Personen den Fluchttrieb aus. Man kann ihm nicht nachgeben, es irritiert das Bewusstsein weil es Stress bedeutet, beeinflusst damit das Nervensystem. Damit werden die latenten psychischen und körperlichen Schwachstellen manifest.Das am stärksten vorgeschädigte Organ meldet sich zuerst.Den selben Effekt wie die Lautsprecher in den Kaufhäusern haben bei dem enormen Fortschritt der Technik, schon lange sämtliche Tonträger in den Haushalten. Sei es nun ein Transistorradio, das Fernsehgerät oder der PC.

Dies ist sicher keine Lektüre für sensible Gemüter.Sie könnten sehr leicht davon paranoid werden. Es wird vom unsagbar Bösem berichtet. Vom Bösen um des Bösen willen.Von dem Sie nichts wussten. Davon wie leicht man ein Teil des Bösen wird,und wie beliebt es ist ein Teil des Bösen zu sein.

Die Philosophin und Politik-Theoretikerin, Hannah Ahrendt, wendet sich in ihrem Buch "Nach Ausschwitz," an Skeptiker, weil die es gewohnt sind Dinge zu überprüfen. Der Verfasser wendet sich  an diejenigen, die imstande sind sich selbst  und ihr persönliches  und gesellschaftliches Umfeld zu hinterfragen . Angst vor den möglichen Antworten sollte man allerdings nicht dabei haben .

Eine dieser unbequemen Fragen wäre:Wenn es, wie das Beispiel der suggestiven Beeinflussung in den US-Kaufhäusern zeigt, möglich ist Menschen von einem Vorhaben abzubringen, kann man sie dann auch zu den Aktivitäten überreden, die der Absicht des Suggerierendem entsprechen-, und wird so etwas eventuell auch in meiner Kommune, in meinem Lande angewandt?

 Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder Mensch bis an die Grenze seiner eigenen Toleranzschwelle suggestibel ist, selbst die, bei denen eine Hypnose nicht möglich ist.

 Welch eine Herausforderung für Organisationen, auf diesem Wege künstlich Krisen hervorzurufen.

 Welch eine Herausforderung für Institutionen, Unkraut zu säen, um das Unkraut unter allgemeinem Beifall dann wieder auszureissen. Geheimdiensten wäre es dadurch möglich, immer wieder aufs Neue ihre Daseinsberechtigung und eine Aufstockung des Etats sowie des Personals zu erreichen. für sie ist es ein Leichtes den Rechner der Polizei, der Haftanstalten oder eines Psychiaters zu hacken, um die Personen herauszufiltern, die für eine Gewalttat am meisten anfällig sind. Auch davon handelt dieser Roman.

Es gibt Probleme ,die sich wenn verharmlost, unmerklich zu Katastrophen entwickeln können. Man kann dann nur noch versuchen sie  zu überleben.

Mein Protagonist Eddy sagt in einem Kapitel:


 Also..... ich, ich habe schon seit Jahrzehnten keine Zukunft mehr wie sie mir die Verfassung garantiert. das hörte ich auch schon in den Neunzigern aus berufenen Mündern mehrfach.

Ich erinnere mich da an eine fünfköpfige Gruppe von Männern und Frauen, die, nach ihrer Mittagsstunde vermutlich wieder ihren Schreibtischen im Innenministerium zustrebten, da sie auf dessen Eingang zugingen. Als sie mich erblickten ,wurden sie hektisch. Einer der Männer, etwa ein Meter neunzig hoch, Anfang fünfzig,, mit abwertendem , ja hasserfültem Blick auf mich:" für den ist doch jede Kugel zu schade, den erschiessen wir kalt".

Ein anderer fügte hinzu:" der ist doch schon längst verbrannt, der  kommt nur noch nicht den Kamin hoch ".Wenn sich diese Gruppe auch nicht steorotyper Phrasen bediente, sondern ausgesprochen variabel mit dem Beleidigungs-und Drohpotential umging,so setzte ich  auch jetzt , es war schon langjährige Routine,ein gelangweiltes Gesicht auf.  Hielt mich an die napoleonische Devise: unterbrich niemals einen Gegner, wenn er dabei ist einen Fehler zu begehen.

Noch offensichtlicher konnten sie nicht eine spektakuläre Demonstration ihrer unumschränkten Herrschaft liefern.Der Macht,zu manipulieren, und nicht nur die Macht, Schmerz direkt zuzufügen, sondern auch die, mit Menschen und deren Leben direkt zu spielen. Sie weideten sich an der Lust, jemanden zu zwingen, sich selbst Schmerz zuzufügen.Oder anderen. Denen, die die betreffende Person am meisten liebte.Er musste sich von seinen Geliebten Frauen trennen , durfte seine Kinder nicht besuchen oder Kontakt zu ihnen haben, indem man ihm kenntlich machte, dass man diese Personen nicht nur belauschte, sondern auch wie ihn bearbeiten konnte.Das zu vermögen-welche gottähnliche Macht.Geschützt und gefördert durch das banale Wort"Geheim", und indem sie die Vielzahl an Personen in der Bevölkerung mit in ihr System einbanden, die auf Grund eines niederen Selbstwertgefühls nicht imstande sind andere Menschen angemessen zu respektieren und deren Privatsphäre zu achten.Gegen diese Mauer der sadistischen Hysterie die durch das Fördern niederer Impulse entsteht ,steht selbst die Wahrheit auf verlorenem Posten.

Gleichzeitig bewies mir ihr Verhalten, klar den fliessenden Übergang vom langjährigen Patronat des Landesfürsten, zur Korruption und von der Korruption zu mafiaähnlichen Strukturen.

Als wenn es dieses Beweises noch bedurfte-.Wusste ich doch längst, dass man meine Exfrau zu den so genannten "Rosa Balletts" karrte, die auch von dem obersten Personenschützer des Landes, zuständig für die Sicherheit des Diplomatischen Corps in der Regierungshauptstadt, organisiert wurden. Rosa Ballett nannte man die Orgien für die Prominenten.Dieser Typ, ein Hüne an Gestalt, war mir sogar bis auf die Nordseeisel gefolgt, wo ich mich abrackerte meinen Lebensunterhalt durch das Ausnehmen,Salzen und Räuchern von Fischen zu verdienen.Irgendwie, ich weiss es selbst nicht auf welche Weise, muss ich ihn bei seinem lukrativen Nebenerwerb gestört haben. Denn warum folgte mir so ein hoher Polizist bis auf diese Insel um sein Gift verbal gegen mich zu versprühen?

  In diesem Land, heisst es schon lange nicht mehr: Wer die Nachtigall stört.

Welche Nachtigallen?

Sie wurden zu oft gestört und sind verstummt.

Sie werfen ihren Gesang nicht vor ein Publikum, das emotional taub ist.

Hier hörst du nur noch das bösartige gekecker diebischer Elstern, die einem selbst das stinknormale Intimleben klauen dürfen.

 Du  bist für immer am Arsch, wenn Du prominente Triebtäter und Mitglieder der Legislative und Executive bei ihrem außerehelichen bizarrem Sexleben störst . Sie, die scheinbar ihren Amtseid nicht auf die Verfassung, sondern nur auf die Bedürfnisse ihres Unterleibs, oder die ihrer politischen Partei abgelegt haben.

Und das wissen scheinbar auch nahezu sämtliche Angehörige entsprechender Institutionen, die gemäß ihres Aufgabenbereiches gerade solche Gesetzesverstöße zu verhindern und zu verfolgen haben. Also Finger weg wenn man befördert werden will. In einer Diktatur entschuldbar,denn da geht es oft um das nackte Leben. In einer Demokratie ein erbärmliches Verhalten.Das ist für mich so, wie wenn man einem aktenkundigen Pädophilen die amtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung in die Hand drückt, damit dieser einen Job in der Kita antreten kann.Merde!

Es sollte sich besser bis in die Spitzen dieser Institutionen herumgesprochen haben, dass die Ursache eines krankhaften Triebes, auch die mangelnde Konfliktbewältigung ist. Schützt man also die Fehltritte eventueller Parteigrößen und Mitgliedern anderer Institutionen, aus Angst um das Ansehen dieser Institutionen oder der Partei, indem man sogar wie in meinem Falle, offensichliche Menschenrechtsverletzungen zumindest duldet, beweist man damit auch mangelnde Konfliktbewältigung. Ich musste schmerzhaft erleben, und erlebe es noch, dass Staatsform, also hier die sogenannte Demokratie, nicht gleichzeitig auch Konfliktfähigkeit bedeutet. Erst Konfliktfähigkeit, dann Demokratie, das würde meiner ,sicherlich unmaßgeblichen Meinung nach , Sicherheit für alle bedeuten.

Wer gleich mit Kanonen auf Spatzen schiesst, wenn es um den ach so empfindlichen Ruf, das Ansehen, oder das Prestige geht, beweist damit nicht nur eine mangelnde Souveränität, sondern auch den inflationären Umgang mit psychotechnischer Manipulation  und Folter.

Wo kann so etwas hinführen, womit endet so etwas?Ein nahezu perfektes Verbrechen wie dieses wird sich immer progressiv entwickeln. So, wie ich  unterschiedliche Ereignisse der vergangenen Jahre eben aufgrund meiner subjektiven Erfahrung damit in diese Kategorie einordne, ist diese Entwicklung schon längst eingetreten. Darauf verwette ich meine alten Holzclogs

Einfach mal versuchen den eigenen Stall sauber zu halten, indem man ihn vor aller Augen ausmistet. Das verschafft Glaubwürdigkeit und Vertrauen.Wer jedoch  immer wieder Komplizenschaft mit Korpsgeist verwechselt und gravierende Rechtsverstöße unter den Teppich kehrt, darf sich nicht wundern wenn er eines Tages doch einmal über den Rand dieses Teppichs stolpert und gehörig auf die Schnauze fällt.

Während der vergangenen drei Jahrzehnte bin ich mehrfach am Jenseits vorbei geschrammt. Immer wenn ich glaubte, Licht am Ende des Tunnels zu sehen, entpuppte es sich als Höllenfeuer. Von ähnlichen Typen, wie die, die ins Ministerium gingen, musste ich hören: "Der ist uns fast abgenippelt". Und-,ich wäre tatsächlich, und das mehr als einmal fast elendlich krepiert, während diese Typen dabei zusahen oder mithörten.

Andere, fast schon im Mannesalter, warteten mit ihren Motorrädern bis ich auf gleicher Höhe mit ihnen war, dann gaben sie im Leerlauf Vollgas, dass es nur so qualmte.Sie grinsten und einer sagte:" Jetzt macht Er den Juden ". Sie wussten scheinbar ganz genau wie mein Körper darauf reagiert, denn die durch die Foltermethode erworbene Überempfindlichkeit gegen Motorabgase, ließ mich sofort etwas taumeln.

Nicht zu vergessen der späte Nachmittag vor Jahren in der City-.

Während etwa sechshundert Meter entfernt eine Demonstration gegen rechte Parteien stattfand, trank ich in einem Stehcafe, das zu einer Bäckereikette gehörte, eine Tasse Kaffee .Es war ein fast schlauchartiger Verkaufsraum an dessen, etwa sechs Meter vom Eingang befindlichen Ende sich mehrere Stehtische befanden. Dort, von der Straße aus kaum sichtbar, stand ich. Irgendwann, ich genoss gerade auch die Anonymität und damit das Normalverhalten der drei oder vier anderen Gäste,erschien vor dem Eingang ein Trio.

Ein kräftiger Mann mit leicht eingeschlagener Boxernase, etwa Mitte fünfzig. Begleitet von zwei weiblichen Teenagern um die dreizehn Jahre jung. Der Typ zeigte in die Bäckerei, in der aufgrund der Lichtverhältnisse von draussen mit Sicherheit niemanden erkennen konnte, und sagte laut und verächtlich :" Da drin steht der Feigling und versteckt sich".Ich war wieder einmal völlig perplex. Endlich schien ich einmal eine ruhige Ecke zum Kaffee schlürfen gefunden zu haben, und schon bewies mir der Chef des Staatsschutzes, denn um den handelte es sich, ich war mir da ganz sicher, hatte ich ihn doch erst vor kurzem in der Zeitung zusammen mit Parteigrößen der "Liberalen", abgebildet gesehen, dass man mir nirgends auch nur die geringste Chance der Ruhe gönnte.

Da hielt der Chef des Staatsschutzes, während sein Aufgabenbereich etwa sechshundert Meter entfernt bei der Demo gegen Rechts lag, nach mir, dem unbedeutendem unpolitischen Mitbürger Ausschau, wie Kapitän Ahab nach Moby Dick. Das war die Manifestation von Press-Observation durch einen hohen Polizeioffizier. Mir fiel die Kinnlade herunter. Reagieren? Ich war nicht allein dort drinnen, durfte mich also wie immer bei solchen Begebenheiten, nicht angesprochen fühlen und darauf reagieren.

In diesem Stehcafe hatte ich es geschafft meinen Adrenalin- und Testosteronspiegel kurzfristig herunter zu fahren. Schon lief mein hormoneller Motor wieder auf volle Touren. Die verbalen Handgranaten die sie seit Jahrzehnten werfen, töten nicht so wie sie es wollen, aber die kleinen Splitter dieser Waffe verursachen auf die Dauer bei jedem, also auch bei mir, irgendwann körperliche Schäden. Der Typ verschwand mit seinen Mädels so schnell wie er aufgetaucht war.

Da hatte es der oberste Staatsschützer dieser Region es für nötig befunden, mich, den Underdog, bei den Teenies abzubauen und sich als tollen mutigen Polizisten zu präsentieren. Wie armselig. Da stellt sich doch die Frage: Ist nicht nur der Chef des Staatsschutzes, sondern sind auch die unzähligen Polizisten, vor allem diejenigen die auf Bahnhöfen und dem Flughafen ihren Dienst versehen, und mich oft genug angemacht haben, völlig dejustiert? Die Aufgabe des Staatsschutzes ist, soweit mir geläufig , die Verhinderung, Bekämpfung und Aufklärung politisch motivierter Straftaten. Nicht die Verhinderung der Aufklärung von Straftaten in die Politiker verwickelt sind.

Auch ich habe mal Gesetze pauken müssen bevor ich Militärpolizist wurde. Verdammt noch mal! Wenn auch keinesfalls dadurch Jurist, bin ich durchaus imstande Gesetze richtig zu interpretieren. Es ist vor dem Gesetz völlig gleich, ob sich Hinz und Kunz zu einem Verbrechen verabreden, oder Angehörige der so genannten gesellschaftlichen Oberschicht, sowie der Executive und Legislative.

Sie sind dann eine kriminelle Vereinigung. Und-,wenn sie foltern und gezielten Psychoterror verüben oder delegieren, kann man sie getrost als Terroristen sehen. Das ist gemeint wenn man von der Blindheit Justitias spricht. Nicht wenn die Justizangehörigen sich blind und taub stellen.

Sieht man sich das Verhalten dieses Typs und das der anderen, vielfach zu öffentlichen Dienst gehörigen Beteiligten an und spinnt dann gnadenlos den Faden weiter, von den suggestiven und technischen Möglichkeiten, zu deren Aufgabenbereich, dem Fundus in ihren Computern an gewaltbereiten, durchgeknallten Typen, und wie sie es verwalten, dann stellen sich selbst mir die Nackenhaare hoch vor Schreck.

Wer kennt sich besser in der gewaltbereiten  rechten und linken, sowie der muslimischen Szene aus als sie? Welch eine Versuchung für Gesetzeshüter die es mit der Gesetzestreue nicht so genau nehmen.

Was passiert, wenn etwa ein neues Waffengesetz zur Abstimmung im Parlament ansteht? Wenn dann gerade wie durch Zufall ,irgendein                  Heranwachsender sich der Waffe seines Vaters bemächtigt und Amok läuft?

Verdrängen wir dann gekonnt die Möglichkeiten eventueller suggestiver Manipulation mittels Verhaltensverstärkung?

Ich jedenfalls nicht, denn in mir ist die Gewissheit durch Erfahrung, dass Männer und Frauen, die sich nicht scheuen Kinder ihrer eigenen Kommune oder gar Familie auf den Stalker-Strich schicken, sie also missbrauchen, sich einen Dreck um das Leben fremder Kinder einer  anderen Kommune scheren, wenn es ihren Zwecken dienen kann. Auch wollen sie beweisen, dass sie wegen ihrer überregionalen Verbindungen überall zuschlagen können. Allein  das stopft so manches Maul.

Ich habe unbeschreibliche Grausamkeiten erlebt. Wer solche Grausamkeiten verübt oder verüben lässt,  ist zu allem fähig. Aber ich kämpfe nicht  gegen Windmühlenflügel, sondern ziehe nur noch die Schultern hoch, denn schließlich sind unsere Politiker,unsere Executivorgane und das Fehlen brauchbarer Kontrollen gerade dieser Institutionen ,ein Spiegelbild großer Teile der Gesellschaft.

Ich bin nur das Scheißopfer,das man allgemein lieber zum Täter erklärt, weil es die Gesellschaft dabei stört sich umzudrehen und weiter zu schlafen.

Hier, das habe ich lange übersehen, galten schon immer die Opfer, nicht die Täter als Störenfriede.Es treibt nur sehr  wenigen Mitbürgern  die Zornesröte ins Gesicht, dass sie immer wieder von Anhängern der Triebtäter manipuliert werden sollen um irgend etwas Negatives in meiner Person zu sehen. Na gut, dann befinde ich mich eben in bester Gesellschaft, zumindest was die Opfer betrifft.

Nun bin ich weder Soziologe noch Psychologe, aber ich war schon immer ein verdammt guter Beobachter. Wenn mir für das gegen meine Person gerichtete morbide Verhalten fremder Menschen jede Erklärung fehlt, weiss ich schon seit meiner frühen Jugend entsprechende Fachbücher zu nutzen. Man kann schließlich nicht alles wissen, aber man sollte schon wissen wo man nachschlagen kann um die Wissenslücken zu füllen.Autodidakten lernen bekanntlich schneller, weil gezielter.Und-, das Wissen über die psychischen Ursachen dieser Verhaltenweisen, nimmt ihnen die verletzende Schärfe.

Zwanzig lange Jahre lang konnte ich als Folgeerscheinung des psychotechnischen Krieges gegen mich, weder einen Fernseher nutzen noch ins Kino gehen.Ja, ich konnte noch nicht einmal darüber schreiben ohne körperliche Schmerzen.

Es hat Zeiten gegeben, da plagten mich sobald ich mich schlafen legte und den Kopf in Flachlage hielt visuelle Halluzinationen, meine Augäpfel rollten unkontrolliert nach nach hinten, so als wären die Augenmuskeln nicht mehr in der Lage sie in der richtigen Position zu halten. Das waren Anzeichen einer schweren Erkrankung.Einer Gehirnentzündung. Das alles habe ich ohne ärztlichen Beistand auskurieren müssen.Da war nur die hilfreiche Erinnerung an die Ausführungen eines Ausbilders in Sachen Sanitätsausbildung an der MP-Schule, der davon berichtete wie amerikanische Militärärzte während des Korea-Krieges,Verwundeten in den Lazaretten hohe Dosierungen von Vtamin-E-verabreichten, und deren Wunden tatsächlich schneller heilten als die von nicht so Behandelten.Das war dann meine eigene Medikation.Aber sie half.

Ein Ritt auf der Rasierklinge. Nur auf die eigene Natur zu vertrauend.

Es bedeutet die absolute Hilflosigkeit und Einsamkeit eines Individuums, das nur noch, inmitten aufgerissener Münder  geifernder Sadisten, stündlich, nur auf sich selbst und die eigene Natur vertrauend, in einer ihm völlig fremden Situation um das nackte Überleben kämpft, wenn sich die Hölle im eigenen Kopf auftut sobald man unter Neonlampen steht, ja unter Hochspannungsleitungen durchgeht. Mit dem Kopfe einer Heizquelle nahekommt.

.Lange, furchtbare Jahre hindurch damit zu leben und dabei auch noch zu arbeiten. Das alles musste ich schweigend ertragen, denn mit Sicherheit wartete man nur darauf, dass ich darüber sprechen würde. Zudem hätten die  willigen Helfer dieser Folterer  in der Öffentlichkeit ihre Witze darüber gerissen, so wie sie meine Narbe der Schilddrüsen-OP, die ich auch ihrer angewandten Methode zu verdanken habe, als Narbe eines Suicidversuches verunglimpften.

Es ist kein Geheimnis, dass sich die affektive , muskuläre und sprachliche Reaktion auf Stress willentlich unterdrücken lässt, nicht jedoch die vegetative und hormonelle Reaktion. Daher die Schilddrüsenerkrankung.Daher später auch  der erhöhte Blutdruck und die so genannte Bradykardie, bis hin zum AV-Block,also eine Störung der elektrischen Signale des Sinusknotens über den AV-Knoten in die Herzkammern. Der gesunde Mensch hat einen Puls zwischen 60 und 8o pro Minute. Mein Herzschlag lag bis zur Implantation eines Schrittmachers bei etwa 35.

Man kann sich noch so cool verhalten haben, auch in der Gegenwart noch so cool selbst dann bleiben wenn echte Gefahrensituationen auftauchen. Auf die Dauer wird man durch die biologische Lösung, sprich vegetative und hormonelle Reaktion auf Stress, selbst noch nach dreissig Jahren gefällt. Unbeweisbar.

Die über Jahrzehnte anhaltende Überforderung des Sympathikus und Parasympathikus, die diese Rektionen im Körper in gang setzen, wird man offiziell ignorieren und alle Erscheinungen als eine Folge des Rauchens hinstellen. Nur war ich niemals ein Kettenraucher. andere würden sich bei einer darartigen Treibjagd dem Suff hingeben. Mein letztes Glas Bier habe ich vor über zwanzig Jahren getrunken, doch es ist nicht leicht , gerät man in meine Lage ,das Rauchen ganz aufzugeben.

Die Freizeit, wenn man hier von Freizeit sprechen kann, wurde von mir zum Schwimmen und vor allem zum Lesen und Lernen genutzt, und ich lernte in dieser Zeit auch die klassische Musik kennen und lieben.

Zugegeben, ich besuchte auch einige Vorlesungen in Sachen Psychologie an der Uni. Guter, ganz lockerer nahezu frankophiler Professor und Lehranalytiker. Ein Professor also, zu dem alle Anwärter auf den Beruf des Psychiaters, bevor sie ihre Zulassung erhielten auf die Couch zur Analyse mussten. Lächelnd sprach er in diesem Zusammenhang davon, dass etwa achtzig Prozent derer die bei ihm zur Selbstanalyse  antraten,selbst mehr oder weniger ausgeprägte Verhaltensstörungen aufwiesen.  Imgrunde nichts was sie untauglich für den Beruf macht. Schließlich ist kein Mensch frei von irgendwelchen Verhaltensstörungen Es kommt wie immer nur auf die Proportionen an. Er fügte noch hinzu, dass Psychologen und Psychiater innerlich zerrissen und von dem Verlangen erfüllt sind, sich selbst kennenzulernen, indem sie selbstlos anderen helfen, sich selbst zu erkennen.

Seine Vorlesungen waren für mich das, was für eine ausgetrocknete Planze der langersehnte Regen sein muss und haben mir viel Spaß bereitet. , aber bis auf eine Vorlesung über:" die multiple Persönlichkeit als Artefakt", war für mich nichts relevantes dabei.

Jahrzehnte lang musste ich das Leben einer Zwangsprostituierten führen, die jeder ficken ,aber keiner küssen darf.Und das wird so weiter gehen, denn die Gesellschaft duldet lieber weiter schwere Menschenrechtsverletzungen wie den sogar dem Belauschten kenntlich gemachten Lauschangriff  und den organisierten Rufmord,das zusammen genommen, salopp ausgedrückt nur meinen Gesundheitszustand und meine Lebenserwartung etwas korrigieren soll.

Man arbeitet eben an der biologischen Lösung,  nur weil sie ihre eigenen kleinen Empfindlichkeiten wie den etwaigen Schuldvorwurf des Zuschauens, höher einschätzen als das Leben anderer.Sie sind tatsächlich eher bereit auf irgendeinen kleinen Fehler meinerseits zu hoffen, um sich reinzuwaschen. Man strampelt im Quark und hofft es werde daraus Butter.

Merde!Nicht mit mir.

Was bleibt mir jetzt noch, als die Tätigkeit des stillen Beobachters des Tagesgeschehens, und die Freude über jedes Kinderlachen. Fegt doch die unschuldige Stimme eines Kindes jeden Frust, den wir mit den Menschen haben,ganz einfach weg, wie ein kräftiger Windstoß trockenes Herbstlaub.

Das haben selbstverständlich auch die, die ihre Lauschangriffe nicht einzustellen beabsichtigen längst erkannt. Vor Jahren erwähnte ich, in meiner Küche stehend, meine Freude über das muntere Treiben der Kinder, die aus dem Unterricht kommend vor meinem Fenster miteinander herum alberten. Sagte in etwa :" Man hat mir nahezu alles was ein Menschenleben wertvoll macht genommen, aber diese Freude an unschuldigem Kinderlachen, an ihren harmlosen Streichen, die nimmt mir keiner".

Schon zwei Tage später fingen einige der Schüler etwa acht, neun Jahre alt, an, ihr durchgekautes Pausenbrot gegen meine Fenster zu spucken. Hin und wieder hörte ich dann, während ich im Wohnzimmer war, wie sie sich gegenseitig anstachelten. Sie riefen: " Das kannst Du ruhig machen, der ist zu feige um heraus zu kommen". Selbstverständlich gehöre ich nicht zu den Typen, die hinter der Gardine  darauf warten, dass irgendwelche Kinder irgendein Unsinn treiben . Nachdem die Besudulung meiner Fenster etwa zwölf Mal erfolgt waren, erwischte ich durch Zufall zwei von ihnen auf frischer Tat. Ich ging hinaus um mit ihnen zu sprechen, und selbst verständlich warfen sie ihre kleinen Beine und liefen wie die Hasen davon. Ich musste darüber lachen, drohte mit dem Finger und rief:" Wenn ich wollte könnte ich euch kriegen".

Damit meinte ich rein läuferisch. Kein Nachbar hatte den Vorfall bemerkt, niemand war sonst zu sehen, und dennoch ging schon zwanzig Minuten später ein Pärchen, etwa Anfang Sechzig, an meinem Fenster vorbei und er sagte zu ihr wie einstudiert: "Jetzt haben sie ihn soweit, der geht gegen Kinder vor".

So etwas hörte ich dann jahrelang: " Der hat nur Mut bei Kindern, der geht unsere Kinder an, der freut sich wenn Kinder schreien, der lacht über Kinder". Das alles in vorwurfsvollem Ton.Wieder einmal wird das Positive zum Negativen erklärt.

All diese Typen, seien es nun Männer oder Frauen, begreifen einfach nicht, dass sie selbst nicht größer, noch attraktiver werden wenn sie andere Menschen abbauen.

So, wie viele Männer und Frauen ihre ehemaligen Partner nach einer Trennung vor sich selbst und anderen überaus massiv abbauen, um nicht zugeben zu müssen etwas Wertvolles verloren zu haben, so fällt es den vielen Mitläufern am Rufmord leichter, jemanden den man ihnen als minderwertig, böse oder gaga hinstellt ,zu zerstören.

Es gibt tatsächlich wahnsinnig viele Menschen, denen der Genuss ausgeübter verbaler Aggression enorm wichtig für die Verbesserung der eigenen Stimmung ist.

Selbstverständlich haben wir alle schon treffende, spitze Bemerkungen über andere gemacht.Und es tat uns auch gut, denn in der Regel kommentiert man schon hin und wieder auffallende Verhaltensweisen irgendwelcher Typen.Nur-, und hier liegt der Unterschied, wir tun es keinesfalls um eine Kampagne zu unterstützen, und so dass die durchgehechelte Person hört wie wir über sie urteilen, denn es liegt uns fern zu verletzen.

Im Gegensatz zu den Drahtziehern und ihren willigen Helfern, mag ich nun mal Menschen, mag ich Kinder. Ein Mann, selbst Vater dreier längst erwachsener Kinder, fünffacher Großvater und zwei Mal verheiratet gewesen, wird, weil es den Drahtziehern nun mal so passt, als Schwuler und sogar Pädophiler hingestellt.

Seit Jahren reicht es ihnen nicht mehr, nur die negativen Anlagen Erwachsener in der Bevölkerung zu bedienen. Sie schicken auch schon ihre Grundschüler auf den Mobbing-Strich. Eine ganz besondere Form des Kindesmissbrauchs. Halleluja! Damit fing es auch schon vor Jahrzehnten an. Mit dem Missbrauch, allerdings sexueller Natur.

Das, ist die mir aufgezwungene Vergangenheit, meine Gegenwart, und es wird auch meine Zukunft sein.

Selbstverständlich habe auch ich noch Träume.Ohne sie wäre ich in mir und vor mir verloren.

Einer dieser Träume, ist der vom Schmetterlingseffekt in der Chaostheorie, der besagt, dass selbst der kleine Luftwirbel, der von den Flügeln eines Schmetterlings ausgeht einen etwas stärkeren Luftwirbel erreicht, ihn verstärkt, sodass dieser wieder einen noch größeren in Bewegung setzt, der  am anderen Ende der   Welt einen Wirbelsturm erzeugt, der dann bis hierher sein Wirken verlegt. Und das, endlich an der richtigen Stelle.

Ein wenig habe ich schon als winziger Schmetterling bewirkt. Da bin ich absolut sicher.


Das einzig Positive an meiner Situation besteht in meinem sehr gutem Verhältnis zur unmittelbaren Nachbarschaft, und,  dass ich in den Bussen sowie der U-Bahn nahezu immer allein sitze. Man steht lieber als sich zu mir zu setzen. Meine Person scheint tatsächlich " verbrannt " zu sein, und das Leben das ich führen muss ist auch  tatsächlich keinen Schuss Pulver mehr wert.

Dennoch, und das ist etwas, was mich selbst staunen lässt, sehe ich das Tagesgeschehen, das Leben, entspannter als nahezu jeder andere den ich persönlich kenne. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sich die Grundeinstellung eines Erwachsenen auch dann nicht verändert, wenn man ihm schmerzhaft das Arschloch der Gesellschaft vorführt.

Weiß man,  wie in meiner Situation , für welche Art menschlichen Schmutzes sich so viele Erwachsene engagieren, hält sich die Wirksamkeit der Stressoren in Grenzen. Man kann sich ihnen gegenüber absolut überlegen fühlen, und die Mitläufer mit Verachtung betrachten.

Die tatsächlichen Defizite liegen eher darin, als Mann, als Vater oder Großvater nicht beschützend wirken zu können. Den Körper einer geliebten Frau in geschützter Intimität nicht Millimeter für Millimeter genießen zu dürfen ohne dass dies anschließend  von Spannern zur Provokation missbraucht werden kann. Meine Aggression konnte ich , innerhalb meiner vier Wände,über Spott und Verachtung im Zaune halten, die positiven Gefühle wie Liebe, Zärtlichkeit, tröstende Tätigkeit, konnte ich nicht richtig ausleben. So etwas nervt.Das sind dann echte Defizite eines ungelebten Lebens.

Mag sein, dass mir das was der ungarische Psychoanalytiker Sandor Ferenczi sagte, auch geholfen hat. Er sagt: Man muss die Wurzeln dessen, was einen  bedrängt, ans Licht holen, damit sie dort verdorren können".

Ich versuche schriftlich das schier unglaubliche Geschehen im schmutzigen Hinterhof einer scheinbaren Musterdemokratie ans Licht zu holen. Mir zumindest hilft es mit gutem Gewissen ins Jenseits zu verschwinden.Und vor allem half  die Gewissheit , diese mörderische Kampagne blieb im Ausland nicht unentdeckt. Also werde ich weiterhin ganz locker und entspannt, mit meiner jahrzehntelangen Erfahrung in Sachen Manipulation, beobachten, wie Böcke,  die zum Gärtner gemacht wurden, weiterhin die Schikane, Wahnsinn, Tod und Verderben weltweit delegieren und verbreiten dürfen,während ihre  eigene Region durch Partnerschaften sowohl mit mafiösen Organisationen als auch terroristischen Staaten frei von Gewalttaten bleibt.

Wie soll ich die Zukunft der hiesigen Gesellschaft beurteilen? Ich bin doch selbst ein Teil der Gesellschaft, und deshalb, wenn ich subjektiv meine Erlebnisse in der Gesellschaft zugrunde lege, dann waren sie ja nicht nur übel ,sondern, bedingt dadurch dass man mich in die Kloake der Gesellschaft stieß, auch positiv. Der Mensch, zumindest ich, sieht wenn er durch die Jauchegrube watet, die Blumen die am Ufer blühen sehr viel deutlicher, nimmt ihren wohlriechenden Duft intensiver war als andere es vermögen.

Meine Kritik an der Gesellschaft beinhaltet die Kritik an der Umsetzung der Erziehungsprinzipien. Tendiert man doch immer wieder dazu, die alte Ordnung der Familie herzustellen. In einem Vorgesetzten , einem Parteichef, den Vater, in der Ehefrau die Mutter, und in den Kollegen die Geschwister wiederzufinden mit denen man um die Liebe der Eltern konkurriert.Himmel A.......und Zwirn! Jedesmal wenn ich einen Ehemann "Mutti" zu seiner Frau sagen höre, könnte ich kotzen. Wer zur Selbständigkeit erzogen wurde, identifiziert sich nicht gleich mit dem Parteiführer, saugt nicht am Rudelführer wie an der Mutterbrust. Für mich ist ein Vorgesetzter immer nur eine Person der ich korrekt entgegenkomme und von der ich ebenso korrekt behandelt werden will.Mehr erwarte ich nicht.  Ein Politiker ist mir, dem Wähler verpflichtet, und nicht etwa umgekehrt. Und in Sachen Ehefrau sah ich immer einerseits die Partnerin, und andererseits den kleinen empfindlichen Vogel, den ich bei Bedarf schützend unter mein Jacket stecken möchte. Da man mir ganz gezielt das beschützende Element geraubt hat, lebe ich eben allein.

In all den Jahren in dieser Stadt, die mir einerseits als furchterregend verfilzt und Zentrum allen Übels vorgeführt wurde, habe ich dennoch fantastische Begegnungen und Impulse durch Mitmenschen erleben dürfen, wie ich sie in all den Jahren vorher nicht hatte. Es hätte das Paradies auf Erden für mich werden können. Eine dritte, sehr gute Ehe, vielleicht hätte ich noch ein Kind aufwachsen sehen können. War wohl nichts.Man sollte  einem Leben das man nicht leben konnte nicht nachweinen. Das heißt nicht, den Drahtziehern und ihren allzu willigen Helfern zu vergeben und sie völlig ungeschoren davon kommen zu lassen.So lange ich bei meinen entsprechenden Bemühungen dahin noch in den Spiegel schauen kann und mich strikt an bestehende Gesetze halte, und das werde ich wie bisher, sage ich nur:Schande dem , der schlecht darüber denkt.

Ich bin nicht so negativ wie George Orwell, der in der Zukunft einen Kopf sah, gegen den ein Stiefel tritt, wieder und immer wieder. Diesen Stiefel habe ich selbst in den vergangenen Jahren erlebt, aber das heisst nicht, es würde auch der Gesellschaft in Zukunft so ergehen. Es gibt einfach nicht genügend Typen in der Gesellschaft die gegen schreiendes Unrecht angehen. Schon gar nicht wenn sie von meinem Schicksal hören. Wenn ich dann lesen muss, dass jeder sechste Schüler bereits in der Schule gemobbt wird, sehe ich nur die Tendenz zur Unfähigkeit ,den gallopierenden Sadismus rechtzeitig zu stoppen. Wahrscheinlich würde es meiner absolut unwichtigen Meinung nach schon genügen,  täglich in der Schule eine Stunde Mannschaftsport zu treiben. Dabei können sich die Heranwachsenden abreagieren, und es liegt doch auf der Hand, dass man Teammitglieder nicht mobbt, die einem beim Sport vorher noch eine tolle Vorlage zum Torschuss gaben und gemeinsam um den Sieg kämpften. Wir alle haben doch für das Überleben eine Portion Sadismus mitbekommen. Wenn Jugendliche sich aber nicht mehr im Miteinander adäquat spielerisch davon befreien können, dann machen sie es eben subtil.

Unsere Gesellschaft ist wie jede andere auch ein Seerosenteich, in dem in der Tiefe ein fauliger, bisweilen sogar tödlicher Schlamm auf jeden wartet, der beabsichtigt oder unbeabsichtigt, mit diesem Unrat konfrontiert wird.  Nur haben andere  Länder hin und wieder auch einmal  Reinigungskräfte, die ihre Aufgaben ernst nehmen und den See reinigen.

Damit meine ich funktionierende Kontrollorgane-, nicht Untersuchungsausschüsse in denen die Täter von gestern über die Folgen ihrer Vergehen in der Gegenwart urteilen dürfen. Das ist Schaumschlägerei.

Es ist unmöglich, in die Zukunft zu sehen, aber es ist auch gefährlich nicht an die Zukunft zu denken.  Ich, kann nur, mich auf meine subjektiven Erfahrungen berufend warnen:

Was geschieht, wenn eines Tages das Bruttosozialprodukt drastisch sinkt? Die Gesellschaft überaltert ist und diese Überalterung enorme Kosten verursacht? Die Rentenkassen leer, die Beiträge zur Krankenversicherung und Rente die Lohnnebenkosten in die Höhe schnellen lässt? Wenn die Kommunen Unsummen für die Unterbringung und Pflege zahlen müssen?

Wird man dann die Altenheime und Pflegeeinrichtungen so beschallen, wie einst die amerikanischen Kaufhäuser, oder wie ich und sicherlich auch einige andere es wurden?

Da befinden sich Menschen in den Altersheimen mit schon schwer vorgeschädigten Organen. Mischt man dann unter die Mozartklänge, die zur Beruhigung durch die Gänge und Aufenthaltsräume  der Einrichtungen klingen, oder unter das Fernsehprogramm, Sätze wie: "Du fällst gleich tot um", oder ähnliches? Das wären dann Stressoren, die um so gefährlicher, weil akustisch von den unfreiwilligen Probanden, nicht wahrgenommen. Die mögliche Folge: das am schwersten vorgeschädigte Organ reagiert zuerst, und  es versagt. Jeder Arzt wird mit gutem Gewissen ein natürliches Herzversagen oder einen Schlaganfall  bescheinigen.

Wenn die Legislatur ihre Tage hat, dann bluten die Bürger. Zumindest habe ich da so meine Erfahrung in Sachen Konfliktbewältigung durch die Kontrollorgane einer Demokratie.

Wie kann man sicher sein, dass nicht schon irgendwelche Zyniker sich ausgerechnet haben, wieviel Milliarden eingespart werden könnten, stiege die Todesrate in den Alten-und Pflegeheimen auch nur um zwanzig Prozent? Das wäre dann, machen wir uns doch nichts vor, eine modifizierte Form der Euthanasie.Wer bisher den Kopf in den Sand steckte, wird ihn ganz bestimmt nicht dann, wenn es um den öffentlichen Haushalt geht, herausnehmen. Man will schließlich die nächste Wahl gewinnen, und nur wer mit den Schakalen heult wird auch befördert.

Selbstverständlich male ich mit dieser Prognose den Teufel an die Wand. Aber man sollte nicht vergessen, dass ich mir Kenntnisse über das teuflisch -kainitische Verhalten, auch weiter Teile der Gesellschaft , erworben habe. Wenn ich darüber schwiege, könnte ich morgends nicht mehr in den Spiegel blicken. Das war, und bleibt für mich die Richtschnur schlechthin.

Vergessen wir nicht, das wirklich Böse des Menschen weiss sich zu tarnen, es steckt in den bigotten Typen, die Wasser predigen und heimlich Wein saufen. In denen, die wenn sie in emotionalen Stress geraten, also die Demaskierung droht,damit auch der Prestigeverlust ansteht, sich mit dem Land das sie vertreten sollen gleichstellen, vom Ansehen des Staates faseln, und jeden schmutzigen Trick benutzen, um die Gefahr von sich abzuwenden. Und wenn sie dafür ihre Rache untervermieten.

Die tatsächliche Gefahr liegt in dem Unheil der Duldung und des Gewährenlassens dieser schmutzigen Methoden mafiöser Strukturen und Seilschaften.

Niemand darf sich damit herausreden können, dass eine Kenntlichmachung derartiger Verstöße gegen die Grundrechte und dem Menschenrecht, sowie gegen das Strafgesetzbuch, einfach damit schon verhindert wird, weil Angehörige bestimmter Institutionen des Staates, eine Geheimhaltungsklausel unterschrieben haben, die es ihnen verbietet über geheime Operationen und Methoden Auskunft zu erteilen.

Vergessen wir nicht, was man gezielt einem Bürger antut, tut man im Grunde der Gesellschaft an. Vergessen wir weiterhin nicht die Erfahrung sämtlicher Kriminalpolizisten dieser Welt: Wird zum Beispiel ein Dieb gestellt, ertappt mit nur einem Diebesgut, und durchsucht dann seine Wohnung, findet man dort sehr oft ein ganzes zusammengestohlenes Warenlager. Will sagen, mein Fall stellt nur die sichtbare Spitze des Eisberges dar. 

Wer sich hinter dem  Stichwort Geheim versteckt, befindet sich nicht auf dem selben Gleis wie einst die Vasallen der Nazis, die sich hinter dem Fahneneid auf ihren sogenannten Führer versteckten, und somit keine Eier zu zeigen brauchten. Ihnen drohte der Tod oder Lagerhaft wenn etwas verrieten oder den Befehl verweigerten. Die aber Ähnliches in einer Demokratie dulden, haben einfach ihre Eier an der Garderobe abgegeben, um sie für ein Karriereticket einzutauschen.

Die Zukunft muss sich nicht so gestalten wie ich sie als Menetekel an die Wand male. Ich hoffe, und das ist ehrlich gemeint, dass ich mich irre. Lebt also mit der Zukunftsprognose wie ihr sie gern hättet. Mir geht sie, mit Verlaub, am Arsche vorbei, und ich sehe, da sich in mehr als dreißig Jahren niemand fand, der diesem auch dem Lande schadendem Treiben ein Ende setzt, eigentlich auch keinen Grund mehr, das was ich als Merkmale der Früherkennung ausgemacht habe,weiter zu geben.

Schließlich ist das der einzige Besitz von einigem Wert, den man mir noch nicht genommen hat. Wahrscheinlich werde ich ihn, mit gerecktem Mittelfinger, mit ins Grab nehmen.

( Dieser Auszug eines Kapitels, das sich selbstverständlich, da es eine Diskussion beinhaltet, im Manuskript lebhafter gestaltet, wurde aus Platzgründen auf das Wesentlichste gekürzt. )


Wenn irgendwo auf dieser Welt ein ernsthaftes Interesse bestehen sollte, nicht nur Seminare  über die Ergebnisse und Möglichkeiten bei derAnwendung, sondern auch für Überlebensstrategien und Früherkennung weisser Folter zu veranstalten, hätte es der Autor nach Veröffentlichung seiner Website bestimmt schon erfahren. Dies jetzt mit ironischem Seitenhieb auf jene Politiker, die mit mahnend erhobenem Zeigefinger durch die Welt jetten um die die Einhaltung der Menschenrechte  zu fordern. Sie gebärden sich damit wie ein katholischer Priester, der von der Kanzel herab Moral predigt und in der Sakristei heimlich die Messjungen missbraucht.

Es wird die Odyssee eines gesellschaftlich völlig unbedeutenden Mannes, auf dem ihm unbekannten Meer barbarischer weisser Folter-und suggestiver Manipulationsmethoden beschrieben. Der Einhand-Segler Eddy. Ihm gelingt es die ersten tödlichen Klippen zu umschiffen, indem er den von den Machern geplanten und suggerierten Suicid knapp entgeht und eisern über das was an ihm verübt wird schweigt.

 Konsequent Schweigt.  Denn wer kann, oder will so etwas schon gedanklich und gefühlsmäßig nachvollziehen?Der beste Teil der Tapferkeit ist Vorsicht, wenn man Shakespeare glauben darf.

Wenn ein Opfer sich  irgendwem offenbart,wird das Übel mittels Verniedlichung, Vertuschung ,Verdrängung  und Bemäntelung geleugnet.Stattdessenwird ihm mit Sicherheit paranoide Schizophrenie attestiert. Letzteres ist die tödlichste Klippe. Sie ist es mutmaßlich, die die Mehrzahl der Opfer in den Tod treibt.( Wie es schon der amerikanisderderche Schriftsteller Henry Miller formulierte: die Angst des Nordamerikaners vor der Stigmatisierung zum "Geisteskranken".)

Mein Protagonist, Eddy, geht davon aus, dass wenn er sich ausschweigt, die Drahtzieher sich offenbaren müssen. Er wird nicht enttäuscht:

Dreissig lange Jahre wird er zusätzlich der Schikane ausgesetzt.

Sie ist darauf ausgelegt, dass jede Reaktion des Opfers darauf ein Akt manifester Paranoia sein soll. Es werden die Personalpronomen "er "oder" der "verwendet, ohne dass man auch nur mit dem Kopf oder dem Finger auf ihn zeigt. Er oder der, kann jeder sein. Wer das auf sich bezieht, ist paranoid. Hört das Opfer auf seinem Weg durch die Stadt aber mindestens fünf bis zehnmal:"Der ist total paranoid," oder aber "der sieht nur normal aus, aber innerlich ist der total paranoid", dann weiss es wohl wer gemeint ist.(Das nur als kleine Kostprobe ).

Die Kunst der Schikane besteht darin, keine Verantwortung für das Gesagte zu übernehmen. So verfährt man einfach damit, dass geäußert wird:" Sie sagen , er  ist paranoid, er ist schwul, er verhöhnt die  Nachbarn, die Juden, die Muslime, die Russen, die Polen etc". Wer die angesprochenen "Sie" sind bleibt unklar. Die Verleumder sind es also ohne es gewesen zu sein. Imgrunde verhöhnen die  Täter mit ihren gezielten Lügen alle anderen.

Man darf nicht auf jede Anmache reagieren,muss erst einmal jeden provozierenden Blick ruhig erwidern, jede verbale Bösartgkeit an sich abtropfen lassen, denn so etwas ist an der Tagesordnung. Darauf zu reagieren ist einfach zermürbend.   In dem Fall muss man ja dauernd kämpfen, wird zum Gespött von Schwachköpfen und hätte keine Zeit mehr zu verschnaufen, geschweige denn zu leben.

Eddy war schon immer ein geduldiger Mann. Jetzt aber mutiert er zum Stein und wird so abgebrüht, dass er in Benzingetränkten Klamotten durch die Hölle gehen würde.Zu wissen, dass keiner der sich verbal Beteiligten auch nur zehn Prozent von dem was er erlebt und überlebt hatte überstehen würde, verschaffte ihm Überlegenheit.

Er ließ sie einfach reden.Immer.

Ließ sie ihren kleinen oder großen Schweinehund zeigen, während er so tat als beachte er sie gar nicht.Es wirkte. Oft.

Nichts wirkte so auf sie so frustrierend wie überlegenes Schweigen, und der eiskalte Kübel der Nichtbeachtung.

In dem System der weissen Lupara, wird nicht nur das Opfer, sondern nahezu jeder manipuliert;So wird das Opfer nicht mehr so wargenommen wie es tatsächlich ist, sondern nur noch so wie es dargestellt wird, nämlich als Negativum.Das Normale wird zum Anormalen erklärt und die Meute sucht nach anormalen Zügen, sieht vermeintliche anormale Züge im Opfer. eine neutrale Intuition, also die eigene Erfahrung in der Beurteilung anderer Menschen, wird so ausgeschaltet.

 In dem hier geschilderten Fall gleicht sie einem morbiden Gesellschaftsspiel, in das sogar Kinder im Grundschulalter mit hinein gezogen werden. Die Drahtzieher versuchen, über eine kollektive Beteiligung eine kollektive Schuld, und damit ein kollektives Schweigen zu erzwingen.

.Leute, mit Führungsrollen in der Gesellschaft, erklären aus persönlichen Motiven wie Angst vor der eigenen Herabsetzung, dem Verlust von Ansehen oder Neid und Rache, und zur Ablenkung von der eigenen Person oder Partei, einen Mann zum Aussenseiter.

 Die Drahtzieher gehen vor wie Forscher die ein Objekt ausschließlich zu dem Zweck studieren, es in den Griff zu bekommen, es zu manipulieren und zu vergewaltigen. Aber, imgrunde sind sie Triebtäter, da sie es nicht aus wissenschaftlichem Interesse vergewaltigen sondern um sich an einer Vernichtungsaktion zu weiden..

Sie bauen einfach auf den quantitativ hohen und proportional ausgeprägten Anteil ihrer Bevölkerung an verletzten Seelen, durch Traumen, in der Kindheit vorwiegend durch die eigenen Eltern, oder Mitschüler zugefügt. sind diese armen Teufel am leichtesten für Vernichtungsstrategien zu gewinnen , Nach über dreissig Jahren Erfahrung des Protagonisten, liegen sie teuflisch richtig.

Eddie scheint es während all dieser Jahre mehr als nur einmal so, als sei er Besucher einer Anstalt für forensische Psychiatrie, in der das Patientenkollektiv die Macht übernommen hat.. Niemand hat es bemerkt weil es schon immer so war.

Anscheinend gibt es einen enorm hohen proportionalen Anteil an Denunzianten in der Gesellschaft, wenn es darum geht, dem Vater und der Obrigkeit zu gefallen. Jedoch ist man nicht imstande Verbrechen die von Teilen der Gesellschaft oder der Obrigkeit begangen werden zu bezeugen oder gar anzuprangern. Um so mehr stürzen sie sich aber auf das Opfer, oder die Verbrechen anderer Staaten.Wer in so einem Staat zum Opfer wird, gilt schnell als Nestbeschmutzer wenn er sein Recht einfordert.

Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang, wie viele , gerade von den angeblich humanistisch gebildeten Bürgern sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, von ihrer eigenen unfertigen Person abzulenken, um sich an der subtilen Steinigung, einer ihnen persönlich völlig unbekannten Person beteiligen zu dürfen. Sie offenbaren damit ihren offensichtlichen Mangel an emotionaler Reife und Intelligenz.




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Die Überlebensstrategien des Protagonisten Eddy, bevor er auf den Vitamin -B- Entzug aufmerksam wurde lautete: Geh langsam,gehe in Frieden und bleib in Bewegung.

Zur Erläuterung: Beim Joggen oder Laufsport wird das Fremdwörter Vokabular, das einem eingespielt wurde wach. Es ist also unmöglich, etwa durch Jogging Adrenalin oder Testosteron abzubauen.Erst als Eddie hochdosiertes Vitamin -B-,kombiniert mit Vitamin C und vor allem Vitamin -E-einnahm, verschwanden diese Erscheinungen, und auch die Schmerzen der Kopfnerven  bei Erinnerungen, sowie die in den Nervenenden der Fingerkuppen und alter Narben, bei Aufenthalten an Tankstellen blieben aus.(Nach einigen Wochen).

Bei seiner Recherche stiess der Autor auch auf einen kroatischen Doppelmörder mit eben demselben Symptom. Der Mann sitzt in einem Gefängnis in Hamburg.Er kann deshalb nicht am Sport in der Strafanstalt teilnehmen. Wer weiss, mag sein der Mann wurde durch psychologische Verhaltensverstärkung zum Doppelmord getrieben.Eine Hypothese die nicht beweisbar ist. Auch in der Zukunft nicht beweisbar sein wird.Wegen dieser angeführten möglichen Verhaltensverstärkung, lautet eben eine der Strategien-,gehe in Frieden.Traue niemals einem überstarken negativen Impuls, der dir selbst wesensfremd ist. Beispiele werden in dem Buch angeführt.

Die dritte Strategie, nämlich in Bewegung zu bleiben, bedeutet längeres Überleben. Menschen in Gefängnissen haben keinerlei Chancen.Weder können sie in freier Wildbahn entdecken, wie und wann diese überspielten Artefakte verschwinden, noch können sie die Täter aus der Deckung locken.

Wer eine Schusswaffe im Hause hat, besitzt nur eine minimale Überlebenschance. Je nach Veranlagung wird er sie entweder gegen sich oder aber gegen andere verwenden( erinnern wir uns an den Teenager aus Sollies-Pont in Frankreich, der durchaus auch zum mutmaßlichen Opferkreis dieser Methode gehören kann).

Immerhin k ö n n t e n, wie bei mafiösen Verbindungen üblich, die Massaker, Selbstmorde und Amokläufe dazu dienen, diejenigen auszuschalten, die zur Aufklärung beitragen könnten, und denen, die nicht nachlassen wollen diese Methode kenntlich zu machen, eine Botschaft zukommen zu lassen, dass sie sich zurückhalten sollten, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, dasselbe zu erleben. Sie liefern damit den Beweis ihrer internationalen Verbindungen und überall zuschlagen zu können. Sind allerdings auch bestrebt, den eigenen Hinterhof davon auszunehmen und ihn sauber zu halten.

Wenn jemand wie mein Protagonist, als Taxifahrer,-Kurier-und LKW-Fahrer, mehrere hunderttausend Kilometer unfallfrei bewältigte,überall bei den Kunden als einer der sympathischten und zuverlässigsten Fahrer galt, dann dürfte eigentlich selbst der bornierteste, rückständigste Psychologe, ihm nicht trotz der im Buch angeführten mysteriösen Symptome, paranoide Schizophrenie oder ähnliches attestieren. Derartig endogen Geschädigte besitzen nur eine kurze Aufmerksamkeitsspanne. Täglich zehn Stunden im Strassenverkehr, das über Jahre unfallfrei , das kann niemand bei dem massiv die geistigen Herdplatten durchgebrannt sind.

So sollte man meinen.

Doch was passiert, wenn sich gesunde Menschen in einer Psychiatrie einliefern lassen, und wie schwer ist es  eine diagnostizierte psychische Störung wieder loszuwerden ?

Dieser Frage widmete sich der US-Psychologe, und Professor an der Stanford Universität David Rosenhan vor mehr als vierzig Jahren.Das Resultat war verblüffend.

Rosenhan und sieben andere gesunde Menschen: ein Maler, ein Student, ein Kinderarzt, ein Psychiater, eine Hausfrau und drei Psychologen- einer davon war er selbst, ließen sich in verschiedene psychiatrische Kliniken einweisen. Sie täuschten ein einziges Symptom vor: akustische Halluzinationen.Alle acht Pseudopatienten wurden bei der Aufnahme entweder als "paranoid Schizophrene" oder als "Manisch-Depressive" diagnostiziert.

Nach der Einweisung benahmen sie sich vollkommen normal und sagten den Mitarbeitern der  Anstalt bei jeder Gelegenheit, dass sie nun keine Stimmen mehr hörten. Doch wie sich zeigte, kann es einer gesunden Person durchaus passieren, daß sie als "geisteskrank" beurteilt wird, weil sie sich an einem " Ort des Irrsinns " aufhält.Der Kontext " psychiatrische Klinik " scheint die Diagnosen zu verzerren. Wollte die Pseudopatienten mit dem Personal ihre Lage auf rationale Weise besprechen, so wurde ihnen gesagt, darin zeige sich der Gebrauch " intellektualisierter Abwehrstrategien ". Notizen, die sie von ihren Erfahrungen in der Klinik gemacht hatten, wurden als " nicht mehr als Schreibbeschäftigungen " eingestuft.

Die Freiwilligen Pseudopatienten blieben fast drei Wochen auf ihren Stationen. Ihnen wurden in diesem Zeitraum 2100 Tabletten verabreicht und keiner von ihnen wurde in dieser Zeit vom Personal als gesund entlarvt. Nur mit Unterstützung von Ehepartnern und Kollegen, wurden sie schließlich entlassen. Die Einstufung lautete noch immer "Schizophrenie ". Allerdings trug die Diagnose jetzt den Zusatz " in Remission "- d.h. ohne aktive Symptomatik.

Das Problem: Rosenhan stellte die Experten erneut auf die Probe. Er teilte den Mitarbeitern einer Klinik mit, im Zeitraum eines viertel Jahres mindestens einen Pseudopatienten vorbeizuschicken. Es meldeten sich in diesem Zeitraum 193 Patienten. Davon wurden tatsächlich 41 von ihnen als gesund diagnostiziert. Doch Rosenhan hatte keinen einzigen Pseudopatienten geschickt.

Nun stelle man sich die armen Teufel vor, die psychotechnisch bearbeitet wurden und hilfesuchend einen Facharzt für Neurologie und Psychiatrie  aufsuchen. Männer, Frauen oder auch Kinder. Jawohl, auch Kinder.

Man wird sie einsperren, stigmatisieren und dann den Schlüssel wegwerfen.

Wenn ein namhafter Professor für Psychiatrie, im Internet auf seiner Website die typischen Merkmale für Paranoia auflistet und dabei unter anderem, ohne Konjunktiv, klar sagt: Wer sich über das eigene Fernsehgerät fremd beeinflusst sieht, ist paranoid, der handelt für jemanden mit Lehrauftrag nicht nur unprofessionell, sondern unverantwortlich oberflächlich.

Selbstverständlich kann niemand ernsthaft verlangen, dass sich Fachärzte mit den Möglichkeiten weisser Folter oder psychotechnischer Manipulation auskennen.Allerdings wissen  sie sowohl  von dem Vorhandensein derartiger Manipulationsmethoden , als auch von deren bereits erfolgter Anwendung. Sie, die nahezu täglich mit den Abgründen der menschlichen Psyche konfrontiert werden,sollten doch wissen, dass der Mensch schon immer positive Entwicklungen der Technik nur zu gern auch für negative Zwecke verwendete.

Weit gefehlt.

Doch mit einer gewissen Unbeweglichkeit des Denkens, zum Beispiel über die Möglichkeiten des Fernsehgerätes oder anderer Tonträger zum Zwecke der Beeinflussung, stehen sie am Ende der Manipulationskette. Werden als Opfer zu Tätern.

Jedes Fernsehgerät verursacht Alpha-Wellen-Gehirnströme zwischen 8 und 12 Herz. Sie werden mit entspanntem, meditativen Zuständen und hoher Suggestibilität in Verbindung gebracht. Unser Hirn produziert auch Beta-Wellen-Hirnströme. Sie werden mit aktivem logischen Denken in Verbindung gebracht. Schalten wir das Fernsehgerät ein,verdrängen die Alpha-Wellen die Beta-Wellen. Schon nach wenigen Sekunden Fernsehens, befindet sich das Gehirn in einem rezeptiven, das heisst, einem empfänglichen Zustand und bereit, Suggestionen aufzunehmen. Das macht sich die Werbung schon seit ewigen Zeiten zunutze.Beginnt die Werbephase im TV, kommt es uns so vor, als ob das Gesendete lauter ist als es die Sendung der wir folgen vorher war.Die Werber narren das Gehör, damit die bewusste Wahrnehmung, indem sie die vorher leiseren Töne lauter, und die lauten Töne jetzt leiser senden. Das irritiert und nervt. Wir stellen oftmals den Ton dann leiser. Wir stehen also kurzfristig unter Spannung und damit in einem besonders suggestiblen Zustand.

Dieses reale und plausible Beispiel aus dem Alltag, zeigt schon mal die besondereTauglichkeit des Fernsehgerätes für suggestive Maßnahmen.Wie etwaige  Probanden damit unmerklich und langsam konditioniert werden, wird in diesem Buch beschrieben.

Die Opfer zahlen selbst Gebühren für die Hilfsmittel psychotechnischer Manipulation, und auch die Miete oder gar Grundsteuer für  die eigene Folterkammer die sie in den Wahnsinn oder Tod treiben soll.Perfekt, unauffällig und dabei noch kostensparend für die Täter.

Mein Protagonist las irgendwann mal, dass Stromstöße auf die Schläfenlappen des Gehirns Erinnerungen wecken.( Zum Beispiel hörte eine Frau, die so bearbeitet wurde, plötzlich eine Melodie, die sie meinte aus ihrer Erinnerung gelöscht zu haben ).

Sehr viel später erinnerte Eddy sich an diese Frau und die Stromstöße. Dann nämlich, wenn er zu Fuß unterwegs war und urplötzlich von einer Schallwelle getroffen schien, die seinen Kopf zurückschnellen ließ. Standen dann irgendwelche geparkten Fahrzeuge in seiner Nähe, gingen bei ihnen die Alarmanlagen an.

Scheinbar wollten die Täter so den Status quo wieder herstellen. Man beschallte seine Fenster im Hause, und damit er sich davon nicht erholen konnte,beschallte man ihn auch wenn irgendwie möglich  auf der Strasse.

Der Mensch scheint fähig zu sein sich an die unmöglichsten Situationen zu gewöhnen. So auch Eddie. Mit der Zeit störte ihn keine dieser Aktionen mehr besonders. Geschah es auf den langen Autobahnfahrten die er als Kurier zurücklegte, behielt er die Ruhe, musste aber feststellen, dass die Fahrer der vor ihm fahrenden Kfz, waren es nun Personen- oder Lastkraftwagen, oft ohne ersichlichen Grund ins Schlingern gerieten. Er half sich damit, wenn möglich unmittelbar vor einem LKW zu fahren. Einzelheiten über erlebte Unfälle die durchaus als Folgen dieser Jagd auf ihn infrage kommen, werden beschrieben.

Wahrscheinlich mit den selben Mitteln wurde in England vor Jahren während eines Pferderennens das führende favorisierte Pferd beschallt. Es brach aus und wurde disqualifiziert. Allerdings wurde die Sachlage später geklärt. Bei Pferden tut man sich damit eben leichter.

Weitere Informationen finden Sie in der Kopfleiste unter:

                             weisse Folter,Bestandteile,Vitamin-B-und Sauerstoffentzug                             


                                                            Ursache, Bestandteile, Wirkung (klicken Sie bitte oben auf der Leiste  die entspr.Seite an.)

                             


             

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