Mehr als die weiße Lupara

Begriff "Weisse Lupara", Bestandteile, künstlicher Vitamin B-und Sauerstoffentzug.

"Lupara", Nennt man die kolbenlose Schrotflinte sizilianischer Hirten.

Sie dient ihnen zur Abwehr von Bären und Wölfen und zerfetzt ihre Opfer.

Die Mafia verwendet sie wie ein Markenzeichen bei ihren Gegnern.

Ihr Pendant ist die "Weisse Lupara."

.Sie findet dort überall ihre Anwendung, wo eine blutige Leiche als Negativreklame eher störend ist. denn nach wie vor gilt: nichts stinkt so sehr wie eine Leiche durch Gewalteinwirkung, wenn Personen des Öffentlichen Lebens, Parteien oder Gruppen danach trachten, eine unerwünschte Vergangenheit, die sie ihrer Ansicht nach von einer Erfolgsversprechenden Zukunft trennt, um jeden Preis im Verborgenen zu lassen.

Skandale oder Gerüchte können sie mühelos überstehen oder aussitzen. werden sie jedoch im Zusammenhang mit einem offensichtlichen Mord oder dubiosen Unfall genannt, sind zumindest die genannten Personen für immer aus dem Rennen.


Die "Weisse Lupara", soll ihre Opfer von Innen zerfetzen. ihr Ziel ist eine totale Verwüstung sowohl des Geistes wie auch der Physis ihrer Opfer.

Auf psychotechnischem Weg wird danach getrachtet, den Betroffenen die  Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zu rauben. die  Endgültige Execution übernimmt entweder die Gesellschaft oder das Opfer selbst.

 davon auszugehen, die Weisse Lupara sei lediglich organisierter Rufmord, oder aber psychische Folter, die keine körperlichen Spuren hinterlasse, ist  schlichtweg falsch. sie kann nicht nur unerträgliche Schmerzen verursachen, sondern hinterlässt auch Spuren. man muss nur wissen wonach zu suchen ist, soll ein Nachweis erbracht werden.

die Grundlagen weisser Folter, und die weisse Lupara ist weisse Folter, finden sich in der Anwendung der Gehirnwäsche, wie sie schon die Chinesen im Korea-Krieg anwendeten :

 

A )     Isolierung                                                                           

B ) Entzug primärer Bedürfnisbefriedigung

C ) Monopolisierung der Wahrnehmung

D ) Demütigungen , Schmähungen.

 E ) Erzwingung banaler Forderungen                                                                

International auch DDD-Methode genannt:

Dependency: Abhängigkeit, Kolonisierung

Debility: schwächen, lähmen

Dread: sich fürchten, in ständige Angst versetzen                                                                                                                                                     

                                         

                                                    

Inhalte und Ziele der weissen Lupara ( weisser Folter)

                          psychotechnische Störung der Sensoren für das Hören und Sehen, um künstlich paranoide Zustände zu erzeugen.

Künstlicher Veitamin-B- und Sauerstoffentzug:

vorzeitige Erlahmung des Herzmuskels, Hirnschädigung durch hypoxämische Hypoxydose, Taucherkrankheit.Schädigung des vegetativen Nervensystems, Steigerung der Aggressionsbereitschaft , Überlastung der Schilddrüsenfunktion.

In der W.L. findet ein ständiger Wettstreit zwischen dem Sympathikus und dem Parasympathikus statt.Der Sympathikus stellt den Körper auf Aktivitätssteigerung ein: Kämpfen oder fliehen (bechleunigter Herzschlag durch Stressbeibringung etc.)Der Parasympathikus ist aktivitätshemmend, setzt die Leistungsbereitschaft herunter.Wird ein Opfer ständig negativ in der Öffentlichkeit dargestellt es in seiner Intimsphäre belauscht und dies ihm auch noch immer wieder kenntlich gemacht ohne dass es ihm möglich ist sich zu wehren,da es nicht direkt angesprochen wird,werden seine körperlichen Funktionen jedesmal über den Sympathikus in Alarmbereitschaft versetzt und der Parasympathikus muss dann für Ruhe sorgen.Auf Dauer hinterlässt so etwas körperliche Schäden, wie etwa eine Schwächung des Herzmuskels.

Prophylaktische Verhinderung journalistischer Tätigkeit über ein Thema, das einer prominenten Person , Gruppe oder Partei schaden könnte durch manipulativ suggestive Überlastung des Erinnerungsvermögens. Um ein Gedächtnis zu schädigen oder gar zu zerstören, muss es durch wiederholte, suggestiv-halluzinatorisch-regressive Konditionierung erweitert und überstrapaziert werden. ( Wird im Buch präzisiert).

Moderne Personenobservierung: Lauschangriffe an all den Orten, an denen sich das Opfer regelmäßig aufhält, bis hin zum Kfz. Zu Beginn, für das Persönlichkeitsprofil und um Ansatzpunkte zur psychotechnischen Manipulation zu finden. Später um den Fortschritt der Manipulation zu begutachten und immer wieder zu wiederholen. Begeht das Opfer keinen Suizid oder eine geplante, suggerierte Gewalttat, will man über jeden Schritt von ihm informiert sein,seine Kontaktpersonen kennen und zumindest belauschen und deren Schwachstellen kennen.

Suggestive Konditionierung und Manipulation geeigneter Personen zu Gewalttaten:

Geeignet sind jüngere Gewaltbereite zum Amoklauf nur deshalb, weil sie in der Adoleszenz noch nicht gelernt haben, mit Frustrationen adäquat umzugehen und nicht über die jahrelange Selbstbeobachtung Erwachsener verfügen, die ihnen sagen könnte, diese , kurzfristige aber enorme Gewaltbereitschaft entspreche nicht ihrer normalen Reaktion auf Stresssituationen.Und-, kein Mensch kann die Gedanken anderer lesen.

Ein mögliches Schulbeispiel ist der Amoklauf eines Jugendlichen in den Neunzigern, das sich in Solis Point (Frankreich) ereignete.Der Junge wurde in der Schule seit Monaten , ohne ersichtlichen Grund gemobbt, sein Vater war Sportschütze mit einigen Gewehren im Waffenschrank,und-er schoss, für Insider mit Erfahrung kein Wunder, nicht etwa auf die Leute die ihm auf  seinem Gehsteig entgegenkamen, sondern auf Passanten auf der anderen Straßenseite. Probanten,die in die W.L. geraten, werden so konditioniert, dass sie etwa wie ein Reh oder ein Ladendieb ihre Umgebung, das heisst das ewas entferntere Umfeld sichernd beobachten.Was dann artefaktisch bei dem Jungen mutmaßlich ablief und ihn dazu brachte auf die Passanten zu schießen, würde jeder Psychiater als typisch paranoid bezeichnen müssen,Ist es auch-wenn auch künstlich erzeugt und nur vorübergehend und sich  nicht irgendwann genau so wiederholend zeigt

.Eine genauere Erklärung dieses Vorganges werde ich auf dieser Website nicht geben.Sicherlich hatte der Jugendliche so etwas schon in den vergangenen Tagen erlebt, konnte es nicht als Artefakt einordnen, meinte, die Passanten die zu ihm herübersahen ohne dabei die Lippen zu bewegen, würden ihn verhöhnen, und wollte nun ein für allemal damit aufräumen. Auch dieses Verlangen, ein Fanal zu setzen, den vermeintlichen Spöttern es einmal heimzuzahlen, kann ihm eingetrichtert werden.Wieder einmal durch Verhaltensverstärkung indem man seinen Zorn mutieren lässt und in  für die Macher günstigen Bahnen lenkt

.Es klingt absurd, es ist absurd.Dies alles ist aber machbar und Eddy wandte sich bereits 1996 an eine große US-Zeitschrift mit der Mutmaßung das Gehirn würde wie eine Schallplatte gebraucht um bestimmte eingegebene Wortlaute abrufen zu können.Journalisten dieser Zeitung befragten den ehemaligen CIA-Chef Casey nach diesen Methoden.Er wusste nichts davon, wollte sich aber umhören.Zwei Wochen danach erlag er einem Herzinfarkt.Wieder ein Zufall! Übrigens stellten Wissenschaftler der Universität von UTAH im Jahre 2002 fest, das Gehirn eines Menschen sei wie ein Plattenteller aufgebaut.Sechs Jahre nach dem Erfahrungsbericht Eddys.Wissen stammt also doch in erster Linie aus der Erfahrung.Ein überhebliches Grinsen kann sich jetzt so mancher aus dem Gesicht wischen.

Dies Beispiel wird hier erwähnt, weil Eddie zu jener Zeit oft als Kurier in Frankreich zu tun hatte,dabei feststellte ,dass selbst die Gendarmerie National dort um sein Fahrzeug herumschwirrte, aber anders als in seinem Land nicht voller Hohn ihm gegenüber war sondern eher sorgenvoll zu ihm herübersahen und auf die Fahrzeuge vor und hinter ihm achtete.Er erwähnte dies voller Triumph in seiner heimischen Wohnung.Wochen später las er dann in der Zeitung, dass eine Selbstmordwelle durch die Reihen der Gendarmerie National ging.Und rein zufällig ähnelte der Name des Ortes in dem der Jugendliche Amok lief seinem Familiennamen.Es mag tatsächlich nur Zufall gewesen sein, doch hatte er in den Jahren zuvor schon mehrere  Zufälle dieser Art erlebt. so sagte er sich:"Einmal ist ein Ereignis, zwei Mal kann Zufall sein und drei Mal ist ein System.

Die Schikane:

Wird gezielt mit der Personenobservierung eingesetzt. Sie dient, wenn der Proband  nicht auf die laufenden verbalen Provokationen manifest im Sinne der Täter reagiert, zur vorzeitigen biologischen Lösung. Dem normalen Rufmord kann jeder halbwegs stabile Erwachsene dadurch abschütteln, indem er sich in die Sicherheit seiner wohnlichen Intimsphäre erholen kann. Werden aber die Wohnräume, die Arbeitsstellen und sogar das Fahrzeug auch belauscht, und alles was der Proband in seinem Umfeld erlebt, äußert, und ihm kenntlich gemacht, dass man eben über diese Rundum-Observierung verfügt, kann selbst mein Protagonist Eddy den biochemischen und neurobiologischen Folgen des Stresses nicht entgehen. ( Schilddrüsenerkrankung, Herzrhytmus-Störung ,Erlahmung des Herzmuskels).

Eddie muss erleben, dass sogar als Krönung der Provokationen, die intimen Bettgepräche mit den Freundinnen in deren Wohnräumen belauscht, und ihm kenntlich gemacht werden. Nirgends ein Freiraum, nirgends ein Fluchtort. Den Tätern angemessen, dient er als Übungsziel für die perverseste Form der Press-Observation. Für die Täter kostensparend, wenn die materiellen Lebensumstände wie bei Eddie, deprimierend bescheiden sind, so dass der Bewegungsspielraum mangels finanzieller Mittel eingeschränkt bleibt.

Will er die ihm nahestehenden Personen nicht in seine bar jeder Menschenwürde ablaufende Daseinsbewältigung mit hineinziehen, sie nicht gefährden, sich nicht durch das ihm aufgezwungene Schweigen mitschuldig machen, ist er gezwungen sich von all diesen Menschen zu trennen.Sich ihnen anzuvertrauen kann zum Intergenerations-Effekt führen. Das heißt, sie können dieselben körperlichen Folgeerscheinungen wie das Folteropfer entwickeln.

Man kann hier durchaus von einer sehr subtil aufgezwungenen gesellschaftlichen Deprivation sprechen. Selbstverständlich erwähnt er nicht den wahren Grund der Trennung. Die ihm nahestehenden Personen könnten paranoid reagieren, oder ihn selbst für extrem paranoid halten.

Doch ihr Unverständnis, ja ihr Zorn über die Trennung, ist leichter zu ertragen als sie in Gefahr zu wissen.Zu erwähnen ist noch,dass  er sobald eine Trennung von einer Freundin erfolgt öffentlich als schwul hingestellt wird.Sie lassen nichts kränkendes aus und zeigen über drei Jahrzehnte unverfroren wo sich der schmutzige Hinterhof dieser tödlichen mafiösen Methode in Europa befindet.

Eddie muss erleben wie seine Freundinnen, wenn er sich nicht sofort zu einer Trennung entschloss, auch bearbeitet wurden.

Hielten sie sich unmittelbar vor einem der Fenster auf, vermochten sie oftmals nicht ihre Sätze zu beenden. Sie litten für eine kurze Zeitspanne unter Gedächtnisstörungen, oder fuhren sich ,wie  er es bei seinen Kumpeln im Stamm-Bistro, wenn sie neben ihm standen oder saßen, auch schon oft beobachten musste, mit den Fingerkuppen über die Liddeckel  der Augen, so, als müssten sie etwas fortwischen. Im Auto einer seiner Freundinnen, lenkte  diese, sie wusste es sich selbst nicht zu erklären, einfach in den Gegenverkehr.

Sowohl Eddy wie auch eine seiner Freundinnen, eine Psychologin, litten an unterschiedlichen Tagen plötzlich, ohne dass es auf das Essen zurückzuführen gewesen wäre, an starker Übelkeit, die sich aber nach etwa zwei Stunden von selbst wieder legte.

Er  hatte es gerade zu der Zeit schon mehrfach mit den Symptomen zu tun, die schon Dr.Freud und dessen Kollege J.Breuer bei ihren hysterischen Patienten künstlich erzeugten: Übelkeit, Schwindel und sogar plötzliches Hinken. Mit dem Hinken führten sie ihn sogar vor, wie einen Tanzbären. Inzwischen hatte er allerdings dazu gelernt. Zeigten sich diese Symptome bei ihm, trennte er die Spreu vom Weizen dadurch, indem er in ein Lachen verfiel und das Zwerchfell  ihn tief atmen ließ. Die Symptome verschwanden sofort. Wahrscheinlich löst sich dadurch eine künstlich erzeugte, für den Probanden nicht bewusste, Spannung.

Man darf nicht vergessen, dass die durch Charkow, Freud und Breuer, mittels Hypnose spontan erzeugten Erscheinungen ihrer hysterischen Patienten, auch durch direkte Suggestionen während des Wachzustandes der Probanden erreicht werden können. ausreichend dafür ist schon die Spannung, die der Mensch entwickelt wenn er konzentriert arbeitet, zum Beispiel, auch  ein Kfz lenkt.

Die Symptome zeigen sich entweder sofort, oder je nach Auftrag durch den Suggerierenden, in einer bestimmten Situation, also später.

 Wir wissen,:das Bewusstsein lässt sich formen und dressieren. es ist in erster Linie ein Orientierungsorgan. es empfindet, nimmt wahr, deutet und fühlt-und genau das versucht der Suggerierende zu beeinflussen.

 Das Unbewusste kann nur hochgeschwemmt werden.

Auch der relativ normale Mensch, verrät oftmals in seinem Widerstand gegen psychologische Gesichtspunkte, seine geheime Angst vor dem eigenen Unbewussten. Besteht doch das Unbewusste aus Verdrängtem, Vergessenem, und Gefühltem. Der psychotechnische Cocktail den der Autor versucht zu beschreiben, beinhaltet auch, wie durch Suggestion Verdrängtes hervor geholt werden kann.

Jeder Mensch fürchtet sich vor körperlicher Folter. man ist ihr wehrlos ausgeliefert. die weisse Folter ist auch zum Fürchten, aber wenn man weiß, wo die Steine liegen, ist es durchaus möglich über ihr Wasser zu wandeln und zu überleben. die, die sich vor ihrer eigenen Psyche fürchten, haben nur eine geringe Chance sie zu überstehen.

 Wenn weisse Folter in einem Staate mit demokratischer Grundordnung gefördert, angewendet, und auf breiter Basis geduldet wird, dann haben alle Demokratien einen Grund sich zu fürchten.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, tendiert der Mensch, um hier einen Satz von Friedrich Nietzsche zu gebrauchen dahin, "oftmals Einen, der Furchtbares durchmacht, für etwas Fürchterliches zu halten". Diese Reaktion scheint für die meisten Menschen einfacher zu sein, als sich einzugestehen, dass etwas Schreckliches in ihrer Demokratie vor sich geht. Wie so oft: wer in der Angst vor Konflikten lebt, tut sich schwer mit ihrer Wahrnehmung.

 Dies Buch ist weder eine reine Lektüre für Fachleute noch für Horror-Freaks. will man Menschen erreichen, zumindest nach Erfahrung des Autors, muss immer erst das Eis gebrochen werden. das geschieht relativ leicht mit ewas Selbstironie und einer gehörigen Prise Humor. meines Protagonisten "Eddie", der sich in seinen eigenen vier Wänden mit einem Eimer Spott gegen die wehrt, die ihn nicht nur belauschen, sondern auch bearbeiten wie ein Versuchstier.

 Ohne sein nahezu unwahrscheinliches Glück, zufällig das richtige Buch, -erschienen in den Niederlanden-, in die Hände zu bekommen, in dem mysteriöse Symptome inhaftierter Terroristen beschrieben wurden, und auch ein möglicher künstlicher Vitamin -B- Entzug Erwähnung fand, hätte ihm weder die Härte gegen sich selbst, noch sein heiteres Naturell geholfen, denn genau diese Symptome wies er selbst auch auf.

 Dieses Quantum Glück soll durch dieses Buch an etwaige zukünftige Opfer weiter gegeben werden. Allerdings mit dem ernsthaften hHnweis:

 Friss Vogel, oder stirb!








                                    

                                 

                    

                                  

                              

                               

                  

                                 

                                   

                                    

                                  

                                                                 

                                   

                                    

                                    

                                 

                                  

                      

                                                                                                                    

                                  

                                   




 

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